Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

21.11.2016

06:34 Uhr

Thyssen-Krupp

Korruption bei U-Booten?

VonMartin Murphy, Pierre Heumann

PremiumDer deutsche Konzern steht wieder einmal bei einem Rüstungsgeschäft unter Korruptionsverdacht. Diesmal geht es um einen hochsensiblen Deal: U-Boote für Israel. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kommt in Bedrängnis.

Der Verkauf von U-Booten an Israel wirft Fragen auf. dpa

Werft von Thyssen-Krupp

Der Verkauf von U-Booten an Israel wirft Fragen auf.

Tel Aviv/FrankfurtFür Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist die Sache eindeutig: Korruption habe es bei der geplanten Anschaffung von drei neuen Unterseebooten nicht gegeben. Mit seinem Vertrauten David Shimron will er nicht über das Geschäft gesprochen haben, beteuerte der Politiker am Sonntag.

Seitdem ein israelischer Fernsehsender Mitte vergangener Woche über eine Verbindung von Shimron mit dem Hersteller der U-Boote, Thyssen-Krupp, berichtet hat, kochen die Spekulationen in dem Land hoch. Shimron war für den lokalen Krupp-Berater Miki Ganor tätig, er selbst war nach einem Bericht der Zeitung „Haaretz“ sogar im Kontrollgremium einer von Ganors Firmen. Netanjahu sieht sich nun dem...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×