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24.01.2017

11:45 Uhr

Tuning-Tochter AMG

Mercedes will mehr Kraftprotze

VonMarkus Fasse

PremiumTuning liegt ungeachtet aller Debatten um den Schadstoffausstoß von Autos im Trend. So legte die „Performance“-Sparte von Mercedes allein im vergangenen Jahr um 44 Prozent zu. Die Renditen braucht Mercedes für den Umbau.

Die Nachfrage nach Tuning-Modellen wächst schneller als das biedere Seriengeschäft. picture alliance / Sport Moments

AMG GT Roadster

Die Nachfrage nach Tuning-Modellen wächst schneller als das biedere Seriengeschäft.

MünchenDas „Hypercar“ will mehr sein als ein normales Auto – das verspricht schon der Name. 1000 Pferdestärken soll das Kraftpaket haben, wenn es 2019 auf den Markt kommt. Weniger als drei Sekunden wird das Geschoss brauchen, um von null auf hundert zu beschleunigen. Ganz legal, mit Tüv und Nummernschildern, verspricht Tobias Moers. „Mit dem Hypercar bringen wir Formel-1-Technik auf die Straße. Wir wollen zeigen, was mit der Renntechnik in einem Straßenauto machbar ist“, sagt der Chef der Mercedes-Tochter AMG.

Die Ankündigung des neuen Kraftprotzes passt ins Bild. AMG hat Konjunktur: Um 44 Prozent legte die „Performance“-Marke der Stuttgarter 2016...

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