Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

18.08.2016

06:31 Uhr

U-Boot-Deal von Thyssen-Krupp

Warnung aus Islamabad

VonMartin Murphy

PremiumDie Verbindung zwischen Rüstungsindustrie und dem Bundeswehrapparat ist eng – manchmal gefährlich eng. Das belegt ein U-Boot-Deal von Thyssen-Krupp mit Pakistan. Eine E-Mail aus dem Land sorgte im Konzern für Aufregung.

Heikle staatliche Schützenhilfe. dpa

U-Boot-Bau der Thyssen-Krupp-Tochter HDW in Kiel

Heikle staatliche Schützenhilfe.

FrankfurtÜber mangelnde Rückendeckung aus der Politik brauchen sich die Marinewerften nicht zu beklagen. Bei Verkaufsgespräche wie etwa zuletzt mit der australischen Regierung werfen sich die Vertreter Berlins so richtig ins Zeug. Aus Deutschland fliegen hochrangige Politiker ein, lokal trommelt die Botschaft für die heimische Industrie. Kommt es zum Geschäftsabschluss, übernimmt die Bundeswehr oft die Ausbildung der fremden Soldaten.

Zu den Profiteuren dieser Unterstützung gehört auch Thyssen-Krupp, Deutschlands größter Hersteller von U-Booten und Fregatten. Das Unternehmen konnte sich auch in anderer Hinsicht auf staatliche Schützenhilfe verlassen.

Als sich die Tochterfirma HDW vor einigen Jahren um den Verkauf von Unterseebooten an...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×