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15.03.2016

12:05 Uhr

Übernahmen von Traditionsfirmen

Kaufrausch auf chinesisch

VonMartin Wocher

PremiumVolvo, Kraus Maffei und jetzt womöglich auch WMF: Investoren aus China sind auf Shoppingtour. Grund zur Besorgnis? Nein, viele der Übernommenen profitieren davon. Wichtig sind nur gleiche Regeln für alle. Eine Analyse.

Kochtöpfe und Bestecke des Traditionshauses sind in Chinas Haushalten hochwillkommen. dpa

Stammsitz des Haushaltswarenherstellers WMF

Kochtöpfe und Bestecke des Traditionshauses sind in Chinas Haushalten hochwillkommen.

DüsseldorfVolvo, Putzmeister, Krauss Maffei – und jetzt möglicherweise auch der Küchenspezialist WMF: Die Liste der Firmen, die in chinesischen Besitz übergewechselt sind, ist lang. Die Investoren aus dem Reich der Mitte hat ein wahrer Kaufrausch erfasst. Im Fokus stehen vor allem bekannte Marken aus Europa, besonders beliebt sind deutsche Traditionsfirmen

Geld spielt dabei in der Regel kaum eine Rolle, wie jene 43 Milliarden Dollar Kaufpreis zeigen, die der chinesische Mischkonzern Chemchina jüngst für den Schweizer Agrarchemie-Konzern Syngenta aufgerufen hat. Kapital ist reichlich vorhanden, nach Jahren der Hochkonjunktur sitzen die Aufkäufer auf dicken finanziellen Polstern – und notfalls...

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