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17.01.2016

16:48 Uhr

Uniper-Chef Klaus Schäfer

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“

VonJürgen Flauger, Klaus Stratmann

PremiumSeit dem ersten Januar gibt es einen neuen Energiekonzern: Eon hat in Uniper die fossilen Kraftwerke ausgegliedert. Dessen Chef erklärt, warum er nicht nur Probleme übernommen hat, sondern auch Chancen.

„Bei den Mitarbeitern spüre ich eine richtige Aufbruchstimmung.“ (Foto: Denis Ignatov Photography)

Klaus Schäfer

„Bei den Mitarbeitern spüre ich eine richtige Aufbruchstimmung.“

(Foto: Denis Ignatov Photography)

BerlinBis Ende vergangenen Jahres hatte der Energiekonzern Eon seinen Sitz in Düsseldorf am Rheinufer. Jetzt residiert hier Klaus Schäfer mit seinem neuen Unternehmen Uniper. Das rote Eon-Logo am Eingang wurde direkt mit einem blauen Uniper-Schriftzug ersetzt. Auf dem Vorplatz wehen große, blaue Uniper-Flaggen. Selbst beim Mineralwasser entscheidet sich Schäfer für die Flasche mit dem blauen Etikett und gegen die mit dem roten. Aber nur, weil das stille Wasser gesünder sei, betont er.

Herr Schäfer, hier hat vor kurzem noch Eon-Chef Johannes Teyssen regiert. Jetzt hat er mit der Hälfte des Konzerns die Zentrale verlassen und Sie mit Uniper...

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