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20.10.2016

16:03 Uhr

US-Aktivitäten zentraler Pfeiler von BASF

Der Lohn der Hartnäckigkeit

VonSiegfried Hofmann

PremiumMit Ausdauer und Geduld wurde die BASF zum zweitgrößten Chemiekonzern der USA. Der Weltkonzern aus Ludwigshafen bleibt dabei seiner Strategie stets treu – die sonst in der Branche gepflegte Gigantomanie ist ihm fremd.

17.000 Mitarbeiter in Nordamerika. obs

BASF-Werk in Gelsmar im US-Bundesstaat Louisiana

17.000 Mitarbeiter in Nordamerika.

FrankfurtMehr als ein halbes Jahrhundert ist es inzwischen her, dass der Vorstand der BASF eine Strategie formulierte, die bis heute Gültigkeit hat und aktuell wohl wichtiger denn je ist für Deutschlands größten Chemiekonzern. „Wir machen Chemie für die Welt und in aller Welt“ lautete die Devise, mit der der damalige Firmenchef Bernhard Timm die Globalisierung der BASF einleitete.

Aus einem regionalen, auf Ludwigshafen fokussierten Chemieproduzenten wurde im Laufe der nachfolgenden fünf Jahrzehnte der Weltkonzern BASF, der heute in allen wichtigen Wirtschaftsregionen mit eigenen großen Werken vertreten agiert. Und die Nordamerika-Aktivitäten unter dem Dach der BASF Corporation sind der zentrale Pfeiler dieser Globalisierungsstrategie. Sie...

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