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28.06.2015

09:50 Uhr

Versandapotheke Doc Morris

Der Schrecken der Apotheker

VonMaike Telgheder

PremiumSchmerzsalben, Nasentropfen, Vitamintabletten: Seit 15 Jahren versorgt Doc Morris das Land per Post mit Medikamenten. Nun will das niederländische Unternehmen zum digitalen Gesundheitsberater werden – mit eigenen Apps.

Klar auf Wachstum ausgelegt. dpa

Logistikzentrum von Doc Morris

Klar auf Wachstum ausgelegt.

FrankfurtSchmerzsalbe, Nasentropfen, Vitamintabletten – jeder zweite Kunde bestellt frei verkäufliche Medikamente über den Versandweg. 127 Millionen Packungen Arzneimittel und Apothekenprodukte wurden vergangenes Jahr an Verbraucher verschickt. Dieses Geschäft hat die Branche Doc Morris zu verdanken. Denn der Pionier, der vor genau 15 Jahren begann, Arzneimittel an deutsche Verbraucher zu versenden, hat den Weg für die deutschen Versandapotheken geebnet.

„Das Verdienst von Doc Morris ist unbestritten. Ohne die holländische Apotheke wäre der Apothekenversandhandel nicht oder zumindest viel später nach Deutschland gekommen“, sagt Christian Buse, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands deutscher Versandapotheken.

Um die Infografik zu vergrößern, klicken Sie bitte auf das Bild.

Infografik – Versandapotheken in Deutschland

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Der „Schrecken der Apotheker“ hat allerdings die Gerichte landauf, landab bis...

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