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03.03.2017

06:00 Uhr

Volkswagen

Stadler geht auf Distanz zu Piëch

VonMartin Murphy, Markus Fasse, Volker Votsmeier

PremiumViele Jahre war Audi-Chef Rupert Stadler im Vorstand der Stiftungen, die den späteren Nachlass von Ferdinand Piëch verwalten sollen. Nun hat der Auto-Manager die Ämter niedergelegt – und verkleinert seine Angriffsfläche.

Der Audi-Chef hat seine Ämter in den Piëch-Stiftungen Ende 2016 aufgegeben. dpa

Rupert Stadler

Der Audi-Chef hat seine Ämter in den Piëch-Stiftungen Ende 2016 aufgegeben.

Frankfurt, MünchenRupert Stadler ist ein umtriebiger Mensch. Als Chef von Audi sitzt er im Vorstand der Mutterfirma Volkswagen wie auch im Aufsichtsrat des Fußballklubs FC Bayern. Anzutreffen ist er auch bei Versammlungen der Atlantik-Brücke, der Aids-Stiftung und den Salzburger Festspielen.

Neben diesem dienstlichen und kulturellen Engagement hatte der 53-Jährige noch einen diskreten Auftrag: Seinem langjährigen Förderer Ferdinand Piëch sollte er dabei helfen, dessen Erbe zu verwalten. Der Patriarch hatte Stadler dazu vor einigen Jahren in den Vorstand seiner österreichischen Stiftungen Ferdinand Karl Alpha und Ferdinand Karl Beta geholt. In diesen hat Piëch seinen wertvollsten Besitz gebündelt: die Beteiligung an...

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