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17.11.2016

17:20 Uhr

Volkswagen und Didi

Teilen und kaufen in China

VonStephan Scheuer

PremiumVolkswagen steigt in China, dem größten Markt des Autobauers, in das Geschäft mit der Vermittlung von Fahrdiensten und Carsharing ein. Dafür tun sich die Wolfsburger unter anderem mit dem chinesischen Uber zusammen.

Im August zwang Didi den chinesischen Ableger des einstigen Branchenführers Uber in China in eine Juniorpartnerschaft. LightRocket/Getty Images

Taxi-Fahrer in China nutzt die Didi-App

Im August zwang Didi den chinesischen Ableger des einstigen Branchenführers Uber in China in eine Juniorpartnerschaft.

In China entscheidet sich die Zukunft von Volkswagen. Von keinem Markt auf der Welt ist der Autobauer so abhängig wie von der Volksrepublik. Im vergangenen Jahr wurden 45 Prozent der 5,8 Millionen weltweit von der Kernmarke VW verkauften Autos an Kunden in China ausgeliefert. Deshalb will der Konzern auch genau dort den Beweis antreten, dass ihm der viel beschworene Kulturwandel gelingt: Statt als klassischer Autohersteller wollen die Wolfsburger künftig als Mobilitätsanbieter wahrgenommen werden – und wagen nun ein weiteren Vorstoß in der Volksrepublik.

Vor dem Start der Automesse im südchinesischen Guangzhou gab VW am Donnerstag Partnerschaften mit dem chinesischen...

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