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13.05.2015

08:55 Uhr

Volkswagen

Wolfsburger Machtspiele

VonMarkus Fasse, Christian Schnell, Martin Murphy

PremiumNach Ferdinand Piëchs brüskem Abschied von VW positionieren sich bei Europas größtem Autobauer die Fraktionen neu. Selbstbewusst wollen die Kontrahenten ihre Positionen durchsetzen.

Das Kräftezentrum des Konzerns wird gerade neu justiert. dpa

Richtungspfeile vor dem Volkswagen-Werk

Das Kräftezentrum des Konzerns wird gerade neu justiert.

Frankfurt/ MünchenSie werden am Mittwoch so gut wie alle da sein. Martin Winterkorn, der Konzernchef von Volkswagen, der auch bei Porsche SE den Vorstandsvorsitz innehat; und aus dem Aufsichtsrat unter anderem Hans Michel Piëch, Wolfgang Porsche und die Arbeitnehmervertreter Berthold Huber und Bernd Osterloh. Nur der gestürzte Firmenpatriarch Ferdinand Piëch hat kurzfristig abgesagt. Die Holding Porsche SE hat zum Aktionärstreffen geladen. Sie besitzt die Mehrheit der Stimmrechte an Volkswagen. Und über diese Gesellschaft halten die Familien Porsche und Piëch ihre Aktien an Europas größtem Autobauer. Einzig das Land Niedersachsen, das als zweitgrößter Anteilseigner in den vergangenen Wochen...

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