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11.01.2016

18:32 Uhr

VW-Abgasskandal

Mit Demut in Detroit

VonMarkus Fasse, Martin Murphy, Christian Schnell

PremiumVolkswagen-Chef Matthias Müller bittet die US-Behörden um Milde, doch die werden ihm nur einen Teil seiner Lösungsvorschläge abkaufen. Am Mittwoch steht der 62-Jährige vor dem schwersten Termin seines Lebens.

Am Mittwoch trifft Matthias Müller mit Gina McCarthy zusammen, der bislang unerbittlichen Chefin der US-Umweltbehörde EPA. dpa

VW-Chef Müller

Am Mittwoch trifft Matthias Müller mit Gina McCarthy zusammen, der bislang unerbittlichen Chefin der US-Umweltbehörde EPA.

Detroit, Frankfurt, MünchenDie Automesse im amerikanischen Detroit war für Volkswagen stets ein Ort großer Ambitionen. Schon oft hatten die Wolfsburger hier ihre Pläne angekündigt, mit denen VW endlich eine große Nummer in den Vereinigten Staaten werden wollte. Als am Sonntagabend nun Vorstandschef Matthias Müller im Burgerlokal Fishbone vor die Presse trat, da war der Ton ein ganz anderer.

Der Autobauer aus Wolfsburg steht wegen der manipulierten Abgaswerte bei seinen Dieselautos mit dem Rücken zur Wand. Auch wenn nur jedes zwanzigste der betroffenen Fahrzeuge über amerikanische Straßen rollt, in den USA droht VW der größte Ärger. Behörden, Politik und Kunden...

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