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17.03.2016

06:27 Uhr

VW-Abgasskandal

Rückruf mit Tücken

VonLukas Bay

PremiumVolkswagen hat seinen Kunden versprochen, dass ihnen durch die Umrüstung keine Nachteile entstehen. Doch ein Gutachten zweifelt nun an der Lösung des Konzerns. Der Rückruf des Passats wurde zunächst verschoben.

Das Kraftfahrt-Bundesamt hält es für möglich, dass die Verbrauchswerte beim Passat nach der Umrüstung etwas höher sind als vor dem Werkstattbesuch. dpa

Passat in der Werkstatt

Das Kraftfahrt-Bundesamt hält es für möglich, dass die Verbrauchswerte beim Passat nach der Umrüstung etwas höher sind als vor dem Werkstattbesuch.

DüsseldorfDer Autobauer Volkswagen hat die Betroffenen stets beruhigt: Ihre Dieselfahrzeuge würden so nachgebessert, dass ihnen kein Schaden entsteht. Doch die Zweifel sind groß. Viele fragen sich, wie VW die Stickoxidwerte durch Umrüstung auf das Niveau bringen will, das zuvor nur mit Betrug zu halten war?

Diese Zweifel werden nun noch größer. Der Grund: Die Kanzlei des US-Staranwalts Michael Hausfeld hat ein Gutachten erarbeiten lassen, in dem es um die technischen Details der in den Autos eingebauten Schummel-Software geht. Das Gutachten dient dem Juristen als Grundlage für neue Schadensersatzklagen gegen VW. Die Unterlagen (Economic Report und Technical Report)...

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