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22.12.2015

21:36 Uhr

VW-Anwalt Ken Feinberg

„Alle Optionen liegen auf dem Tisch“

VonAstrid Dörner

PremiumStaranwalt Ken Feinberg soll im Dieselskandal den VW-Konzern in den USA vor teuren Klagen schützen. Im Interview spricht der Krisenmanager über mögliche Entschädigungen und die Chance, die Strafen der Justiz zu senken.

Der Anwalt soll VW gegen die Klagewelle schützen. dpa

Ken Feinberg

Der Anwalt soll VW gegen die Klagewelle schützen.

New YorkImmer wenn es für Konzerne brenzlig wird, klingelt das Telefon bei Ken Feinberg. Der 70-Jährige gilt als Experte für große Entschädigungsfälle. Seine Referenzen und seine Erfolgsbilanz sind beeindruckend. Er hat etwa die Regelungen für die Opfer der Terrorattacken vom 11. September 2001 ausgearbeitet. Im Auftrag von BP leitete er das Entschädigungsprogramm nach der Ölpest im Golf von Mexiko. Sein jüngster Fall Zuletzt hat der Jurist die Zahlungen nach einer Rückrufaktion für GM geregelt. Dabei ging es um defekte Zündschlösser. GM zahlte 600 Millionen Dollar an Entschädigungen und 900 Millionen Dollar Strafe. Nun arbeitet er für VW.

Herr Feinberg, warum ist...

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