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14.06.2015

20:00 Uhr

VW-Aufsichtsrat

Auf der Suche nach einem Piëch-Nachfolger

VonMartin Murphy

PremiumNoch gibt es keinen Kandidaten für den Aufsichtsratschef bei VW. Ministerpräsident Weil sieht die Familien Piëch und Porsche in der Pflicht. Die Errungenschaften Ferdinand Piëchs will er nachträglich würdigen lassen.

„Wolfsburger Zentralismus“ meint die Planungswut in der Firmenzentrale für alle Bereiche und über alle Erdteile hinweg. dpa

VW-Logo

„Wolfsburger Zentralismus“ meint die Planungswut in der Firmenzentrale für alle Bereiche und über alle Erdteile hinweg.

HannoverStephan Weil tut sich schwer, mit der Vergangenheit zu brechen. Auch und besonders, wenn es um den VW-Granden Ferdinand Piëch geht. „Professor Piëch hat sich für die deutsche Autoindustrie allgemein und für VW insbesondere große Verdienste erworben“, sagte der niedersächsische Ministerpräsident dem Handelsblatt. Und deshalb will er diesen auch noch einmal ehren und würdigen. Wann und wie dies aber geschehen kann, ließ der Sozialdemokrat erst einmal offen. Weils Wort hat Gewicht in der Volkswagen-Welt. Er vertritt nicht nur das Land Niedersachsen als den zweitgrößten Aktionär des Fahrzeugbauers, der Politiker sitzt auch noch im Präsidium des Aufsichtsrats. Das sechsköpfige...

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