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22.09.2016

17:32 Uhr

VW-Aufsichtsrat Stephan Weil

„Es ist und bleibt ein Riesenschlamassel“

VonHeike Anger, Thomas Sigmund

PremiumNiedersachsens Ministerpräsident will keine voreiligen Schlüsse aus der Vernehmung von Audi-Chef Stadler durch interne Ermittler ziehen. Im Interview spricht er zudem über die Zukunft von VW, die Ermittlungen der US-Kanzlei Jones Day und die Digitalisierung der Autobranche.

„Dem Land Niedersachsen ist es wichtig, wie es mit den Mitarbeitern weitergeht.“ Franz Bischof

VW-Aufsichtsratsmitglied Stephan Weil

„Dem Land Niedersachsen ist es wichtig, wie es mit den Mitarbeitern weitergeht.“

Der Ministerpräsident von Niedersachsen ist zeitlich ganz schön unter Druck an diesem Tag: Stephan Weil muss in Berlin die Reform der Erbschaftsteuer deichseln und zugleich seine Bundesratsinitiative präsentieren, Forschung in kleinen und mittleren Unternehmen mit Steuergeld zu fördern. Und dann gilt es auch noch, sich auf die Sitzung des Volkswagen-Aufsichtsrats an diesem Freitag vorzubereiten, dem er qua Amt angehört. Dennoch nimmt Weil sich die Zeit, in der Hauptstadtredaktion des Handelsblatts vorbeizukommen, um zu erklären, was da los ist in Wolfsburg.

Herr Ministerpräsident, der VW-Konzern wird noch immer von der Dieselaffäre geschüttelt. Zuletzt befragten die internen Ermittlern Audi-Chef...

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