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04.11.2015

11:40 Uhr

VW-Aufsichtsrat Stephan Weil

„Jetzt muss wirklich alles auf den Tisch“

VonMartin Murphy, Klaus Stratmann

PremiumDer niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil spricht im Interview über die neuesten Vorwürfe der US-Behörden gegen VW und die jüngsten Geständnisse aus der Konzernspitze und begründet, warum er das Unternehmen trotzdem auf dem richtigen Weg sieht.

Bei der Suche nach Auswegen aus dem weltweiten Betrugsskandal bei VW kommt dem Aufsichtsrat eine entscheidende Rolle zu. dpa

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil

Bei der Suche nach Auswegen aus dem weltweiten Betrugsskandal bei VW kommt dem Aufsichtsrat eine entscheidende Rolle zu.

HannoverAls niedersächsischer Ministerpräsident hat Stephan Weil, 56, eine besondere Rolle bei Volkswagen. Das Land ist mit 20 Prozent beteiligt. Der SPD-Politiker sitzt im Aufsichtsrat und hat sich seit April zu einem der wichtigsten Krisenmanager entwickelt.

Herr Weil, seit dem Frühjahr beherrscht VW die Schlagzeilen. Erst stritten sich Ferdinand Piëch und Martin Winterkorn, dann kam der Skandal um gefälschte Abgaswerte, der sich noch einmal dramatisch verschärft hat.
Ja, das tut alles weh, und das ist sehr unangenehm. Aber jetzt muss wirklich alles auf den Tisch. VW ist ein Unternehmen, das im Moment eine Reihe von Herausforderungen bietet. Vom Wesen her...

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