Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

13.02.2017

18:22 Uhr

VW-Chef Matthias Müller

Das Machtwort des Vorstandsvorsitzenden

VonStefan Menzel

PremiumDer Volkswagen-Boss schaltet sich in die festgefahrenen Gespräche um den Sanierungsplan ein. Für die Marke VW geht es um die Zukunft.

Fordert mehr Solidarität bei VW. Hans-Bernhard Huber/laif

Matthias Müller

Fordert mehr Solidarität bei VW.

DüsseldorfMatthias Müller kann den ewigen Streit offenbar nicht mehr ertragen. In einem Brief, der am Montag an alle Mitarbeiter des Konzerns versendet wurde, klagt der Volkswagen-Chef darüber, dass bei dem Autobauer die Konflikte öffentlich ausgetragen werden. „So entsteht der fatale und falsche Eindruck, dass es bei VW nur noch gegeneinander und nicht miteinander geht“, kritisiert Müller. Es ist ein Ordnungsruf, der auch an den VW-Markenchef Herbert Diess und an den mächtigen Betriebsratsvorsitzenden Bernd Osterloh gerichtet ist. Die beiden sollen nach Lösungen suchen, nicht nach Streit.

Doch konstruktive Verhandlungen über den Zukunftspakt des Konzerns scheinen in diesen Tagen fast...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×