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18.05.2017

17:30 Uhr

VW-Chef Müller, Lkw-Vorstand Renschler

„Wer arbeitet, macht halt mal Fehler“

VonSven Afhüppe, Stefan Menzel, Martin Murphy

PremiumDer Volkswagen-Chef hat sich nach eigener Auffassung in der Dieselaffäre nichts vorzuwerfen. Im Interview sprechen Matthias Müller und sein Lkw-Vorstand Andreas Renschler über die Ermittlungen der Staatsanwaltschaften, die neue Führungskultur und die Herausforderungen der E-Mobilität.

Es geht um Schadensbegrenzung. Gegen drei von insgesamt neun Konzernvorständen laufen Ermittlungsverfahren. Christian Burkert für Handelsblatt

VW-Chef Müller (l.) und Nutzfahrzeugvorstand Renschler

Es geht um Schadensbegrenzung. Gegen drei von insgesamt neun Konzernvorständen laufen Ermittlungsverfahren.

WolfsburgDas Gespräch mit den beiden VW-Vorständen dauerte noch nicht allzu lange, als klar wurde, warum das Interview nicht im Büro des Vorstandsvorsitzenden stattfinden konnte. Dort herrscht strenges Rauchverbot – keine gute Voraussetzung für Tabakfreund Andreas Renschler. Nach gut eineinhalb Stunden hat Renschler einige Zigaretten geraucht – und viele Fragen beantwortet. Das erste Doppelinterview, das VW-Chef Müller und sein Lkw-Chef einer Zeitung geben, soll als Symbol für die neue Unternehmenskultur verstanden werden – Teamplay statt One-Man-Show. Doch bis diese Kultur im ganzen Konzern gelebt wird, wird es noch einige Zeit dauern. Mindestens bis zum nächsten Interview.

Herr Müller,...

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