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26.04.2016

06:00 Uhr

VW-China-Vorstand Heizmann

„Wir werden die Dinge in Ordnung bringen“

VonStephan Scheuer

PremiumJochem Heizmann ist Volkswagens erster China-Vorstand. Im Interview spricht er über den Abgasskandal, die Abhängigkeit vom Geschäft in der Volksrepublik und einen möglichen Preiskampf mit örtlichen Herstellern.

„Die Zufriedenheit unserer Kunden hat Priorität.“ dpa

Jochem Heizmann

„Die Zufriedenheit unserer Kunden hat Priorität.“

PekingDie Klimaanlage auf dem Pekinger Messegelände ist ausgefallen. In brütender Hitze stellt Volkswagen-China-Vorstand Jochem Heizmann zum Auftakt der Automesse die SUV- und Elektroinitiative des Wolfsburger Konzerns vor. Danach trifft er sich in einem klimatisierten Büro mit dem Handelsblatt zum Interview.

Herr Heizmann, mitten in der Abgasaffäre ist China einer der wenigen Lichtblicke für Volkswagen. Wird der Konzern jetzt noch abhängiger vom Geschäft in der Volksrepublik?
Unser Absatzanteil in China, dem weltweit größten Automarkt, ist hoch. Aber wir werden nicht weniger Autos verkaufen, um weniger abhängig zu sein. Stattdessen geht es darum, den Markt richtig zu beurteilen. Wir...

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