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25.05.2016

19:28 Uhr

VW-Einstieg beim Mobilitätsdienst Gett

Mitfahr-Apps werden zur Hoffnung der Autokonzerne

VonStefan Menzel, Lukas Bay, Britta Weddeling

PremiumDie großen Autokonzerne entdecken eine neue Welt: VW und Toyota kaufen sich bei Mitfahr-Apps von Uber & Co ein. Die Konzerne wollen nicht nur vom Boom profitieren – sondern den Grundstein für selbstfahrende Autos legen.

Mit der Gett-Investition will sich VW den Zugriff auf die Technologie sichern. dpa

Der kleine Uber-Konkurrent

Mit der Gett-Investition will sich VW den Zugriff auf die Technologie sichern.

San Francisco, DüsseldorfDie Automobil-Industrie entdeckt die Fahrdienstvermittler. Volkswagen beteiligt sich mit umgerechnet 267 Millionen Euro am amerikanisch-israelischen Unternehmen Gett, Toyota schließt ein Bündnis mit Uber, dem Riesen aus der Branche der sogenannten „Ridesharer“. Im März hatte General Motors (GM) bereits 460 Millionen Euro bei Ubers US-Rivalen Lyft investiert. Die großen Drei der Autobranche wollen damit den Einstieg in Mobilitätsdienste erreichen.

Vor allem für Volkswagen soll sich Gett zu einem Hoffnungsträger entwickeln. „Wir wollen nicht nur Vorreiter im Automobilgeschäft sein, sondern uns bis 2025 auch als ein weltweit führender Mobilitätsanbieter etablieren“, verspricht VW-Vorstandschef Matthias Müller. Die Vereinbarung mit dem amerikanisch-israelischen...

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