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30.05.2017

16:47 Uhr

VW-Patriarch auf Porsche-Hauptversammlung

Ferdinand Piëch, der Antizykliker

VonStefan Menzel, Martin Murphy

PremiumPiëchs Auftritt auf der Hauptversammlung von Porsche könnte sein letzter in der VW-Welt gewesen sein. Doch er hat schon immer anders agiert, als man es von ihm erwartet. Das wissen die Familienmitglieder nur zu genau.

Mandat um fünf Jahre verlängert. Aber wie lange bleibt er wirklich? picture alliance/dpa

Ferdinand Piëch

Mandat um fünf Jahre verlängert. Aber wie lange bleibt er wirklich?

StuttgartDer Mann, der die Welt von Volkswagen durcheinanderwirbelte, hat in Stuttgart einen leisen Auftritt. Zehn Minuten vor Beginn der Hauptversammlung der Porsche SE schreitet Ferdinand Piëch mit ruhigem Gang die Treppe zum Podium hinauf und nimmt Platz. Im dunklen Anzug und mit roter Krawatte hat er die Halle betreten. Der 80-jährige wirkt etwas müde und gealtert.

Im vergangenen Jahr hatten die Helfer sein Namensschild noch kurz vor dem Start des Aktionärstreffens entfernen müssen. Eine „plötzliche Terminkollision“ war damals angeblich dafür verantwortlich, dass der VW-Patriarch auf der Hauptversammlung nicht erschien. „F.K. Piëch“ steht an diesem Tag auf dem Schild,...

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