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11.07.2016

20:04 Uhr

Wachstumsprognose für 2019

Neuer Stada-Chef setzt ehrgeizige Ziele

VonMaike Telgheder

PremiumDer neue Stada-Chef Matthias Wiedenfels drückt auf die Tube. Bis 2019 will er den Gewinn um 50 Prozent steigern – mit einem konzernweiten Effizienzprogramm. Ob das die angriffslustigen Investoren beruhigt, ist offen.

„Die Wachstumsziele sind ambitioniert, aber erreichbar.“ dpa

Arzneimittel von Stada

„Die Wachstumsziele sind ambitioniert, aber erreichbar.“

FrankfurtDer neue Vorstandschef des hessischen Arzneimittelherstellers Stada drückt aufs Tempo: Gerade mal fünf Wochen ist Matthias Wiedenfels als Nachfolger des langjährigen CEO Hartmut Retzlaff im Amt. Und schon am gestrigen Montag gab er die neuen mittelfristigen Wachstumsziele des Unternehmens bekannt.

Wiedenfels’ Vorgabe: Bis 2019 soll der Umsatz des Unternehmens um rund 500 Millionen Euro auf dann 2,6 Milliarden Euro steigen. Der um einmalige Sondereffekte bereinigte Gewinn soll bis dahin rund 50 Prozent auf 250 Millionen Euro zulegen. Erreichen will der Stada-Chef das mit einem konzernweiten Programm, bei dem unter anderem die Strukturen vereinfacht und unerschlossene Umsatzpotenziale gehoben werden sollen....

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