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15.07.2015

08:22 Uhr

Währungsschock für Victorinox und Co.

Das Schweizer Taschenmesser muss teurer werden

VonHolger Alich

PremiumDie traditionsreiche Schweizer Messerhersteller Victorinox leidet unter dem starken Franken – und mit ihr die gesamte Industrie. Die Firmen versuchen dagegenzuhalten. Das geht zulasten der Kunden und der Mitarbeiter.

90 Prozent gehen in den Export. ap

Schweizer Taschenmesser von Victorinox

90 Prozent gehen in den Export.

IbachSchön ist die Schweiz fast überall. Daher finden sich Industrieanlagen zuweilen an Orten, die eher an Urlaub als an Arbeit denken lassen; zum Beispiel in Ibach im Innerschweizer Kanton Schwyz. Wie ein Wächter aus Granit thront der „Große Mythen“ über dem Ort – und damit auch über den Büros und Hallen von Victorinox. 120.000 der berühmten Taschenmesser mit dem Schweizer Kreuz verlassen hier jeden Tag die Werkstätten.

Victorinox ist ein Schweizer Vorzeigebetrieb. Das 1884 ins Leben gerufene Unternehmen wird noch immer von der Gründerfamilie Elsener geführt, die das Firmenkapital in Stiftungen eingebracht hat. 90 Prozent der hergestellten Messer gehen...

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