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06.03.2016

08:49 Uhr

Was VW-Verkäufer weltweit zur Abgasaffäre sagen

„Wir Händler sind richtig angeschissen“

PremiumDie meisten Autos verkauft VW im Ausland. Wie erlebt der Rest der Welt die Abgasaffäre? Unsere Korrespondenten haben nachgefragt. Inkognito. Dort, wo’s richtig wehtun muss: Bei Verkäufern zwischen San Francisco und Peking.

Die Wolfsburger verkaufen rund zehn Millionen Autos jährlich, nicht mal mehr ein Siebtel davon in Deutschland. dpa

Neuwagen von VW

Die Wolfsburger verkaufen rund zehn Millionen Autos jährlich, nicht mal mehr ein Siebtel davon in Deutschland.

Russland: „Ich verstehe es selbst nicht“

Unser Korrespondent André Ballin fragte in Moskau nach (Chaussee Enthusiastow 29a).

Worum ging’s noch mal bei dieser Diesel-Affäre?
Irgendetwas mit den Zertifikaten. Genauer hat Volkswagen nicht bekanntgegeben, worum es konkret ging.

Aber da wurde doch auch an den Abgaswerten manipuliert. Wie konnte das denn passieren?
Ich kann Ihnen zu dem System nicht wirklich viel sagen, weil ich selbst nicht verstehe, worum es da ging.

André Ballin

Wie hat sich das Theater denn auf die Verkäufe ausgewirkt?
Hier in Russland gar nicht. Das ist mehr ein Problem auf dem amerikanischen Markt.

Und jetzt wird echt nicht mehr...

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