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06.06.2017

10:57 Uhr

Wie die neue Immuntherapie helfen könnte

Die zweite Welle gegen Krebs

VonSiegfried Hofmann

PremiumPharmakonzerne wie BMS, Merck, Roche und Astra Zeneca bauen die Forschung auf dem Gebiet der Immuntherapie gegen Krebs massiv aus. Die Sparte wird zum Wachstumstreiber. Es beginnt ein komplizierter Kampf um die Marktanteile.

In die Erforschung von Immuntherapien gegen Krebs fließen Milliardenbeträge. obs

Krebszellen

In die Erforschung von Immuntherapien gegen Krebs fließen Milliardenbeträge.

FrankfurtKein anderes Thema hat die Pharmaforschung in den letzten Jahren so stark elektrisiert und beflügelt wie die Immuntherapie gegen Krebs. Denn die Idee ist so verheißungsvoll wie einfach: Der Körper soll und kann sich selbst wirkungsvoll gegen Krebszellen wehren, wenn er diese als gefährlich erkennt. Das soll die Immuntherapie bewirken und damit die heute etablierte Chemo ablösen. Bei der Chemotherapie wird der Krebs mit injiziertem Zellgift von außen bekämpft, die Nebenwirkungen sind hoch. Bei der Immuntherapie hilft sich der Körper aus eigener Kraft.

Doch der Weg zu einem breiten und wirkungsvollen Einsatz von Immuntherapie-Mitteln ist lang. Die anfängliche Euphorie...

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