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07.06.2016

16:00 Uhr

Winterkorns Vermächtnis in Polen

Volkswagens heikelste Baustelle

VonChristian Schnell

PremiumIm polnischen Wrzesnia baut VW für 800 Millionen ein neues Werk. Die Entscheidung für das Megaprojekt fiel noch unter Winterkorn. Für den Konzern hat es fast symbolische Bedeutung. Doch die Gefahr einer Blamage ist groß.

Das Projekt ist Wagnis und Neuanfang zugleich. dpa

Baustelle des neuen VW-Werks in Wrzesnia bei Baubeginn 2014

Das Projekt ist Wagnis und Neuanfang zugleich.

Wrzesnia Unaufhörlich zählt die Uhr im improvisierten Verwaltungsbereich nach unten. Jetzt Anfang Juni ist sie im zweistelligen Bereich angelangt. Weniger als 100 Tage sind es bis zum „SOP“, dem „Start of Production“. Im Herbst soll der erste Crafter, der Transporter der Marke VW, in der neuen Montagehalle hier im polnischen Wrzesnia vom Band laufen.

Gut 240 Kilometer östlich von Berlin zieht der Wolfsburger Konzern mitten in der größten Firmenkrise gerade ein Megaprojekt in die Höhe. In Wrzesnia, einem unscheinbaren Städtchen mit 30.000 Einwohnern, sollen bis zum Jahresende 800 Millionen Euro verbaut sein. Es wäre Werk Nummer 120 weltweit. Wo...

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