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08.09.2015

17:16 Uhr

ZF-Aufsichtsratschef Giorgio Behr

„Wir bekommen Lohn oder Hohn“

VonMartin-W. Buchenau

PremiumZF-Aufsichtsratschef Behr erklärt den Aufstieg des Stiftungsunternehmens zum Herausforderer von Bosch und Continental, was dem Konzern nach der TRW-Übernahme noch fehlt – und warum er Präsident eines Handballklubs ist.

Behr wurde am 18. September 1948 in Schaffhausen geboren und zählt zu den einflussreichsten Schweizer Unternehmern. Nik Hunger für Handelsblatt

Giorgio Behr

Behr wurde am 18. September 1948 in Schaffhausen geboren und zählt zu den einflussreichsten Schweizer Unternehmern.

FriedrichshafenGiorgio Behr sitzt mit der Leichtigkeit und Spannkraft eines Sportlers auf einem Hocker in der Cafeteria der BBC-Arena in Schaffhausen. Der Ort des Interviews sagt viel über den Schweizer Unternehmer aus. BBC steht für seine eigene Firma Behr Bircher Cellpack. Die Arena steht für eine seiner Leidenschaften: den Handball. Eine andere Leidenschaft von Behr ist ZF Friedrichshafen. Schon seit 2008 forciert der Schweizer den massiven strategischen Wandel des Stiftungskonzerns. Behr strahlt im Interview die Bescheidenheit eines Erfolgsmenschen aus, der sich nicht mehr beweisen muss. Doch er ist zugleich äußerst zielstrebig und weiß genau, wohin die Reise für ZF gehen...

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