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13.11.2017

06:20 Uhr

ZF-Aufsichtsratschef Giorgio Behr

„Wir könnten uns auch wieder etwas Größeres leisten“

VonMartin-W. Buchenau, Grischa Brower-Rabinowitsch

PremiumDer Aufsichtsratschef von ZF Friedrichshafen redet erstmals über sein Ausscheiden. Er sagt, dass das Verhältnis von Stiftung und Unternehmen klare Regeln braucht und warum ZF-Chef Sommer einen Autokonzern führen könnte.

Der Aufsichtsratschef von ZF Friedrichshafen in der Handball-Halle BBC-Arena in Schaffhausen.  Nik Hunger für Handelsblatt

Giorgio Behr

Der Aufsichtsratschef von ZF Friedrichshafen in der Handball-Halle BBC-Arena in Schaffhausen.

RüdlingenWenn der Schweizer Aufsichtsratschef des drittgrößten deutschen Autozulieferers ZF Friedrichshafen eines seiner seltenen Interviews gibt, dann hat er auch etwas zu sagen. Diesmal nutzt Giorgio Behr das Gespräch, um seinen Rückzug erstmals offiziell bekanntzugeben. Bodenständig, weltoffen und ehrlich zieht er im grenznahen Rüdlingen bei Schaffhausen Bilanz seiner Ära und setzt deutliche Akzente für die Zukunft von ZF.

Sie sind fast zehn Jahre Aufsichtsratschef von ZF Friedrichshafen. Es gab Spekulationen, dass Sie aufhören wollen. Was ist da dran?
Es sind keine Spekulationen mehr, ich kann das bestätigen. Es waren dann zweimal fünf Jahre. Das ist eine lange Zeit. Und...

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