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31.01.2017

15:35 Uhr

Zu viel Risikokapital

Start-ups für Mobilität ertrinken im Geld

VonMarkus Fasse

PremiumDie klassischen Autohersteller investieren immer mehr Risikokapital in junge Technologieunternehmen – wie auch Venture-Capital-Fonds, Investmentbanken und IT-Konzerne. Die Gefahr einer Blase bei den Start-ups wächst.

Im ersten Halbjahr 2016 flossen 16,3 Milliarden Dollar in junge Technologieunternehmen aus den Bereichen Mobilität und alternative Antriebe. Reuters, Sascha Rheker

Auf der Suche nach innovativen Technologien und Lösungen

Im ersten Halbjahr 2016 flossen 16,3 Milliarden Dollar in junge Technologieunternehmen aus den Bereichen Mobilität und alternative Antriebe.

MünchenMittlerweile wird es sogar Elon Musk zu bunt. Immer wieder verliert der Tesla-Gründer Spezialisten, die sich mit ihrem Wissen selbstständig machen und sich Investoren andienen. Bei Sterling Anderson, dem Chefentwickler des Tesla-Autopiloten, platzte Musk der Kragen. „Im Bestreben, die traditionellen Autohersteller ablösen zu wollen, ist eine Goldgräberstimmung entstanden“, wetterte der Tesla-Chef gegen das Vorhaben Andersons, der offenbar eine eigene Firma aufbauen will. „Schon kleine Programmierteams mit wenig mehr als einer Demosoftware werden schon für Milliardenbeträge gekauft“, so der Unternehmer aus dem Silicon Valley.

Der Wutausbruch des Tesla-Gründers ist nachvollziehbar – dabei hat Musk den Boom des Risikokapitals...

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