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23.01.2017

11:16 Uhr

Bertelsmann und der Buchmarkt

Volle Kraft auf Amerika

VonCatrin Bialek

PremiumPenguin Random House ist für Bertelsmann ein Türöffner in die USA, die Übernahme der Anteile von Pearson deshalb folgerichtig. Der Gütersloher Konzern ist heute längst mehr als ein Buchverlag. Eine Analyse.

Der Buchmarkt bleibt schwierig. Reuters, Sascha Rheker

Bertelsmann-Kugelschreiber

Der Buchmarkt bleibt schwierig.

Mit Bertelsmann und Pearson hatten sich 2013 zwei Traditionshäuser zusammengetan, die addiert auf weit mehr als 300 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickten. Gemeinsam formten sie mit Penguin Random House den weltgrößten Buchverlag, der jedes Jahr 800 Millionen Bücher in mehr als 100 Ländern verkaufen sollte. Ein Gigant in einem Markt, dem Pessimisten beharrlich den Untergang vorhersagten. Wer hat noch die Muße zum Bücherlesen in einer Zeit, in der die Menschen schier ununterbrochen auf ihren Smartphones klicken oder wischen?

Nun steigt einer der Partner aus. Das britische Medienhaus Pearson hat angekündigt, sich zurückziehen zu wollen. Der deutsche Partner Bertelsmann betonte am selben Tag...

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