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12.05.2017

06:00 Uhr

Bilanzcheck Pro Sieben Sat1

Vom TV-Konzern zum Gemischtwarenladen

VonJoachim Hofer

PremiumVorstandschef Ebeling baut die Mediengruppe Pro Sieben Sat1 tiefgreifend um. Er glaubt, dass TV allein nicht reicht – und dass vielmehr junge, neue Geschäftsfelder außerhalb des TV-Bereichs nötig sind, um langfristig das Überleben zu sichern. Das ist teuer.

Die private Senderkette befindet sich in einem brutalen Wettbewerb. dpa

Pro-Sieben-Sat1-Zentrale in München

Die private Senderkette befindet sich in einem brutalen Wettbewerb.

MünchenHaken und Pfeile verwendet Thomas Ebeling in seinen Präsentationen gern. In aller Regel zeigt die Pfeilrichtung auf den Power-Point-Folien nach oben, schließlich geht es ja auch mit dem Geschäft von Pro Sieben Sat1 bergauf. Die Haken wiederum sollen verdeutlichen, dass der Vorstandschef des Münchener Medienkonzerns seine Versprechen eingelöst hat.

Auf der Hauptversammlung in München an diesem Freitag werden die Aktionäre vermutlich Pfeile und Haken in großer Zahl zu sehen bekommen. Der Konzernlenker wird das vergangene Jahr als im Wesentlichen gelungen präsentieren.

Alles in bester Ordnung also bei Deutschlands größter privater Senderkette? Nicht ganz, wie ein Blick in den Geschäftsbericht...

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