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04.07.2017

18:05 Uhr

Erfolgsmodell „Business Insider“

Springers US-Umsatzmaschine

VonThomas Jahn

PremiumAxel Springer legte vor zwei Jahren 442 Millionen Dollar für die Website „Business Insider“ hin. Eine Investition, die sich schon jetzt auszahlt. Nun will der deutsche Verlag erst recht in Amerika durchstarten.

„Das Wachstum explodiert.“ picture alliance / Jan Haas

Henry Blodget

„Das Wachstum explodiert.“

New YorkSchulter an Schulter sitzen die Leute. In der kleinen Küche stapeln sich Paletten mit Cola-Dosen, ein Korb voller „Fruit Snacks“ ist fast leer. An den Wänden sind Wikinger gemalt, die Maskottchen von „Business Insider“. Die für Start-ups typischen Wandtafeln hängen überall: „Weniger Konferenzen + schneller“, steht auf einer gekritzelt, daneben ist ein Zauberer als Comicfigur gemalt.

Auf der Fifth Avenue und 19th Straße in Manhattan sitzt „Business Insider“, rund 250 der 400 Mitarbeiter drängeln sich auf zwei Stockwerke. Ende des Jahres zieht die Medien-Website in die Südspitze der Insel, mit Blick auf die Freiheitsstatue und mit viel mehr...

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