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06.07.2015

12:20 Uhr

Fujifilm-Chef Komori

„Wir blickten in den Abgrund“

VonBert Fröndhoff, Nicole Bastian

PremiumEr ist Mr. Fujifilm: Shigetaka Komori hat seine ganze Karriere im Konzern verbracht. Im Interview spricht der heutige Chef über Einbrüche bei den Verkaufszahlen und darüber, warum Antifaltencremes zum Geschäft gehören.

DEU, Duesseldorf, 01.06.2015, Shigetaka Komori, Chairman and CEO der Fujifilm Holdings Corporation

Komori beim Interview in Düsseldorf

„Wir kennen keine Angst.“ (Foto: Rudolf Wichert für Handelsblatt)

TokioZum Interview hat Shigetaka Komori die Top-Digitalkamera X-T1 von Fujifilm im Retrolook im Gepäck. Das Vorzeigestück des Konzerns. Dabei macht das Geschäft mit Fotoapparaten und Filmen heute nur noch einen kleinen Teil des Konzerns aus. Unter Komori hat die Firma, die umgerechnet 18 Milliarden Euro Umsatz macht, mit Pharma und Kosmetika neue Märkte erobert. Nur so konnte sie verhindern, ein Opfer der Digitalisierung zu werden wie die einstigen Konkurrenten Kodak oder Agfa. Vor allem im Pharmageschäft will Fujifilm wachsen und kauft munter Firmen zu.

Herr Komori, wann haben Sie zuletzt mit einer klassischen Filmkamera ein Foto geschossen?
Das ist...

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