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01.11.2016

17:51 Uhr

Gema einigt sich mit Youtube

Geldsegen für Musiker

VonChristof Kerkmann, Ina Karabasz, Hans-Peter Siebenhaar

PremiumDie Verwertungsgesellschaft Gema hat sich im Streit mit der Videoplattform Youtube durchgesetzt. Die Tochter des Internetriesen Google wird rückwirkend bis 2009 für Musikclips zahlen.

Die Google-Tochter hat sich mit der Verwertungsgesellschaft Gema geeinigt. dpa

Youtube

Die Google-Tochter hat sich mit der Verwertungsgesellschaft Gema geeinigt.

Wien, DüsseldorfAllerheiligen im Jahr 2016 werden Autoren, Komponisten und Regisseure nicht so schnell vergessen. Als die Kreativen der Musikwirtschaft an diesem Feiertag kurz nach neun Uhr morgens ihr E-Mail-Konto abrufen, staunen sie. In dem über sieben Jahre dauernden Rechtsstreit zwischen der Verwertungsgesellschaft Gema und der Videoplattform Youtube gibt es eine Vereinbarung, die wahrscheinlich zu einer millionenschweren Ausschüttung für die Rechteinhaber führen wird.

Es ist ein Kompromiss mit Tragweite. Entsprechend groß ist das Echo. „Der heutige Vertragsabschluss ist ein wichtiger Schritt nach vorne für Autoren und Komponisten, sowohl in Deutschland als auch weltweit, die mit der digitalen Nutzung ihrer Musik...

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