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09.03.2017

14:46 Uhr

Geschäftsmodell von Facebook in Gefahr

Zuckerberg, der Vertrauensmakler

VonJohannes Steger, Britta Weddeling

PremiumFacebook-Gründer Mark Zuckerberg will die ganze Welt vernetzen. Doch die anhaltende Debatte um Falschmeldungen, Filterblasen und Hasskommentare bedroht die Basis seines Geschäftsmodells: das Vertrauen der Nutzer.

Der Facebook-Chef wirbt um Vertrauen: „Meine Arbeit besteht darin, die Welt zu vernetzen und jedem eine Stimme zu geben. Ich möchte persönlich mehr von diesen Stimmen in diesem Jahr hören.“ Reuters, Sascha Rheker

Mark Zuckerberg

Der Facebook-Chef wirbt um Vertrauen: „Meine Arbeit besteht darin, die Welt zu vernetzen und jedem eine Stimme zu geben. Ich möchte persönlich mehr von diesen Stimmen in diesem Jahr hören.“

Mark Zuckerberg hat große Pläne: „In den vergangenen zehn Jahren war Facebook darauf ausgerichtet, Freunde und Familien zu verbinden. Auf dieser Basis wollen wir uns darauf konzentrieren, eine soziale Infrastruktur für die Gemeinschaft zu entwickeln“, schrieb er in einem kürzlich von ihm veröffentlichten „Manifest“.

In jüngster Zeit geht eine beachtliche Veränderung durch das Unternehmen Facebook. Schließlich gerät die Grundlage seines Geschäftsmodells mit Werbung durch nicht enden wollende Debatten über Falschmeldungen und Hasskommentare in Gefahr: das Vertrauen der Nutzer. Es ist die wichtigste Währung für das soziale Netzwerk. Nutzer geben nur dann bereitwillig ihre Daten her, wenn sie sich wohl und...

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