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30.03.2016

18:17 Uhr

IBM

IT-Konzern streicht 1000 Stellen in Deutschland

VonCatrin Bialek, Christof Kerkmann

PremiumDer IT-Konzern IBM plant, in Deutschland rund 1.000 Stellen zu streichen. Die Gewerkschaft Verdi wirft der Geschäftsleitung Fehler vor. Vor allem in die Bereiche Forschung und Entwicklung sei zu wenig investiert worden.

Martina Koederitz, Deutschlandchefin von IBM, steht nach dem angekündigten Stellenabbau in der Kritik. Reuters

IBM Deutschland

Martina Koederitz, Deutschlandchefin von IBM, steht nach dem angekündigten Stellenabbau in der Kritik.

DüsseldorfSchlechte Nachrichten von einem der großen IT-Konzerne: IBM streicht in Deutschland nach Handelsblatt-Informationen rund 1.000 Stellen. Der Konzernbeauftragte der Gewerkschaft Verdi, Bert Stach, sagte dem Handelsblatt: „IBM hat jahrelang viel zu wenig in Forschung und Entwicklung investiert – der nun angekündigte Stellenabbau ist ein großer Fehler.“ Am Mittwoch hatte die deutsche Geschäftsleitung unter Führung von Martina Köderitz die zuständigen Betriebsräte über den Schritt informiert.

IBM Deutschland hat die Zahl der betroffenen Stellen gegenüber dem Handelsblatt nicht kommentiert. „IBM hat die Mitbestimmung informiert und zu Verhandlungen aufgefordert. Wir verändern kontinuierlich unseren Mix an Skills – unsere Kunden erwarten nichts weniger,...

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