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07.05.2016

12:08 Uhr

IBM-Tochterfirma forciert Robotertechnik

„Wir müssen schneller Produkte bringen“

VonThomas Jahn, Britta Weddeling

PremiumDie IBM-Tochterfirma Watson will ihre Stärken bei der Robotertechnologie auf die Strecke bringen und künstliche Intelligenz marktfähig machen. Denn trotz aller Fortschritte fehlt es bislang an Anwendungsmöglichkeiten.

Der Amerikaner kam erst vor wenigen Monaten zu IBM. dpa

David Kenny

Der Amerikaner kam erst vor wenigen Monaten zu IBM.

New YorkDie Roboterdame mit den leuchtend blauen Augen schüttelt den Kopf, schwingt leicht die Hüften. „Puh!“ NAO, etwa einen halben Meter hoch und Produkt der japanischen Tech-Firma Softbank, buhlt um Aufmerksamkeit von David Kenny nebenan, sozusagen ihrem Chef. Denn die elektronische Dame ist mit der künstlichen Intelligenz von IBM Watson ausgestattet – und Kenny führt seit wenigen Monaten die IBM-Tochter.

Kenny präsentierte NAO auf der DLD-Konferenz in New York. Zum Entzücken des Publikums spielte er eine bisschen mit dem Roboter, fragte ihn nach einem Geschenk für seinen Star-Wars-verrückten Jungen. „Alles nur eine Demo“, sagt Kenny später im Interview mit...

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