Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.02.2017

06:10 Uhr

Infineon im Bilanzcheck

Das Ende einer Achterbahnfahrt

VonJoachim Hofer

PremiumUnter Reinhard Ploss erzielt Chiphersteller Infineon konstant gute Ergebnisse. Der Franke hat den Dax-Konzern im Griff – und das zentrale Versprechen zum zweiten Mal in Folge eingelöst. Doch es gibt Risiken fürs Geschäft.

Der Konzern ist wieder auf Profitabilität programmiert. dpa

Platine mit Infineon-Logo

Der Konzern ist wieder auf Profitabilität programmiert.

MünchenSo lange hat sich an der Spitze von Infineon seit dem Börsengang im Jahr 2000 kein anderer Manager gehalten. Seit viereinhalb Jahren führt Reinhard Ploss inzwischen den Münchener Chiphersteller. Ein Blick in den Geschäftsbericht des vergangenen Jahres zeigt: Der gebürtige Franke hat den Dax-Konzern gut im Griff, viele Kennziffern haben sich erneut verbessert.

Am wichtigsten für die Investoren: Ploss hat das zentrale Versprechen nun schon zum zweiten Mal in Folge eingelöst. Er hat das noch von seinem Vorgänger Peter Bauer gesteckte Margenziel von 15 Prozent erreicht und sogar leicht übertroffen. Das ist nicht selbstverständlich, denn der Halbleiterproduzent hatte jahrelang...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×