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16.02.2017

16:47 Uhr

Internet der Dinge bei IBM

Ein neues Heim für Watson und seine Freunde

VonChristof Kerkmann

PremiumWatson, übernehmen Sie: IBM will Fabriken, Labore und Fahrzeugflotten vernetzen – mit der Künstlichen Intelligenz als Gehirn und Steuerungszentrale. Dafür investiert der Konzern in München 200 Millionen Euro.

In dem neuen Zentrum in den Highlight Towers will IBM gemeinsam mit zahlreichen Partnern an Lösungen arbeiten. picture alliance/dpa

„Watson IoT Center“ in München

In dem neuen Zentrum in den Highlight Towers will IBM gemeinsam mit zahlreichen Partnern an Lösungen arbeiten.

MünchenViele Züge der französischen Staatsbahn SNCF sind 30 Jahre alt. Als sie erstmals über die Schienen zwischen Nizza und Calais ratterten, war noch François Mitterrand Präsident. Der Konzern will sie nun ins 21. Jahrhundert holen und alle 15.000 Bahnen mit Sensoren auszustatten. Mithilfe der gesammelten Daten können die SNCF-Techniker Reparaturen veranlassen, bevor Türen blockieren oder die Klimaanlage ausfällt. Die Prognose übernimmt der Supercomputer Watson von IBM.

Mehr Sicherheit, weniger Ausfälle: Es ist ein Beispiel, das zeigt, welchen Nutzen die Vernetzung von Maschinen und Fabriken, Elektronikprodukten und Fahrzeugen haben kann. Experten fassen diese Anwendungen unter dem Begriff Internet der...

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