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04.04.2016

06:00 Uhr

Investitionen in Start-ups

Die neuen Satelliten der Konzerne

PremiumStart-ups sind das neue Must-Have der Wirtschaft – um in einer digitalisierten Welt die Hoheit über das eigene Geschäft zu bewahren. Es gibt kaum einen Dax-Konzern, der kein junges Unternehmen im Portfolio hat.

Wie Satelliten: Konzerne scharen Start-ups um sich herum. dpa

Weltall-Vergleich

Wie Satelliten: Konzerne scharen Start-ups um sich herum.

StuttgartDemnächst fliegt Volkmar Denner wieder nach Israel. Zum Einkaufen. In Tel Aviv hat der Bosch-Chef schon so manches Schnäppchen gemacht: Pebbles Interfaces zum Beispiel, ein Spezialist für virtuelle Realität und die Erkennung menschlicher Gesten. 2013 von Bosch gekauft, wurde Pebbles 2015 für ein Vielfaches wieder verkauft – ins Silicon Valley, an Facebook.

Der 130 Jahre alte Industriekonzern ist einer von Deutschlands größten Risikokapitalgebern. Weltweit ist Bosch an 30 Start-ups beteiligt. Und Denner will noch mehr. Wie das Handelsblatt exklusiv erfuhr, hat Bosch soeben den dritten Fonds aufgelegt, mit einem Volumen von mehr als 150 Millionen Euro. Insgesamt verwaltet...

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