Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.05.2015

17:31 Uhr

John Malone

Das Medienreich des „Kabel-Cowboys“

VonAstrid Dörner, Kai-Hinrich Renner, Hans-Peter Siebenhaar

PremiumMit geschickten Deals hat John Malone aus Denver ein Medienimperium erschaffen. Der Ingenieurssohn und Multimilliardär ist ein Selfmademan – und schon heute der größte Landbesitzer in den USA.

Hinter seiner freundlichen Art verbringt sich Zielstrebigkeit. Reuters

John Malone

Hinter seiner freundlichen Art verbringt sich Zielstrebigkeit.

New York/Hamburg/WienSpitznamen hat John Malone mehr als genug. Die einen nennen den Mann aus Denver, Colorado, „Kabel-Cowboy“. Für andere ist er der „Sumpf-Alligator“. Und dann gibt es noch die, die in ihm „Darth Vader“ sehen, den Oberschurken aus „Star Wars“.
Gemein ist all diesen Bezeichnungen, dass sie nicht sonderlich schmeichelhaft sind. Sein Negativimage ist dem kapitalistischen Urviech Malone einerlei. Er sei lieber „ein reicher schlechter Kerl als ein armer guter Kerl“, sagt der Multimilliardär. Schließlich muss man sich einen Ruf, wie er ihn hat, auch hart erarbeiteten.

John Malone hat das in den letzten Jahrzehnten beharrlich getan, in denen...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×