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14.06.2016

16:51 Uhr

LinkedIn-Übernahme durch Microsoft

Bitte mehr Konzentration, Herr Nadella!

VonJens Koenen

PremiumAuch wenn die Microsoft-Anleger es nicht honorieren: Für die Übernahme von LinkedIn gibt es viele gute Gründe. Trotzdem bleiben Fragen offen. Die wichtigste: Kann sich der Konzern zwei Standbeine leisten? Eine Analyse.

Mit der Übernahme von LinkedIn zielt er auf die Profinutzer ab. AP

Microsoft-Chef Nadella

Mit der Übernahme von LinkedIn zielt er auf die Profinutzer ab.

Gemeinhin gilt: Die Börse hat immer recht. Wenn dem so ist, sollten wir der jüngsten Megaübernahme durch den Softwareriesen Microsoft wohl eher mit Skepsis begegnen. Für mehr als 26 Milliarden Dollar will Microsoft das Karrierenetzwerk LinkedIn kaufen – zum Missfallen der Investoren. Die schickten die Microsoft-Aktie nach Bekanntgabe der Pläne auf Talfahrt. Aber sind die Zweifel auch berechtigt?

Vieles spricht für den Übernahmeplan von Microsoft-Chef Satya Nadella.

Erstens: Microsoft hat über 100 Milliarden Dollar in der Kasse. Derzeit arbeitet dieses Geld nicht – weder für das Unternehmen noch für die Aktionäre. Einen Teil davon für eine Übernahme einzusetzen ist richtig....

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