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09.06.2015

11:08 Uhr

Manfred Braun und Michael Wüller

„Wir sind noch gut bei Kasse“

VonHans-Jürgen Jakobs, Kai-Hinrich Renner

PremiumSie lenken einen der größten Verlage Deutschlands: Die beiden Presse-Manager setzen mit ihrer Funke Mediengruppe auf Print – und auf Angriff. Ein Gespräch über den Deal mit Springer, neue Ansprüche und alte Spitzenleute.

Viel Hoffnung gilt einer neuen Zentralredaktion in Berlin, die eine Drehscheibe für viele Objekte sein soll. Quelle: Rudolf Wichert für Handelsblatt

Manfred Braun (l.), Michael Wüller:

Viel Hoffnung gilt einer neuen Zentralredaktion in Berlin, die eine Drehscheibe für viele Objekte sein soll.

Quelle: Rudolf Wichert für Handelsblatt

Ein Zweckbau in Essen, Durchgangsstraße. Die Zukunft des Verlags, der einmal als „WAZ-Konzern“ bekannt war, steht im Foyer im Glaskasten. Es ist ein Modell des „Funke Media Office“. So heißt die moderne Gebäudeansammlung im Universitätsviertel, in der das Unternehmen der Eigentümerfamilie Funke in zwei Jahren ziehen wird. Neun große Regionalzeitungen und mehr als 100 Zeitschriften gehören zum Imperium. Die neue Doppelspitze im Management gibt ihr erstes Interview.

Herr Braun, Herr Wüller, jahrzehntelang galt Ihr Haus als hochrentable, gefürchtete Zeitungsmacht. Man traute Ihnen jeden Deal zu. Wo stehen Sie heute?
Braun: Auf jeden Fall werden wir nicht gefürchtet. Furcht wäre auch...

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