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23.05.2016

11:46 Uhr

Münchener liefern Erkennungstechnik

Google vertraut Infineon

VonBritta Weddeling, Joachim Hofer

PremiumAuf der Entwicklerkonferenz I/O hat Google eine revolutionäre Erkennungstechnik präsentiert, die der Gestensteuerung zum Durchbruch verhelfen könnte. Der wohl wichtigste Wegbereiter dafür aber kommt aus Deutschland.

Smartwatch-Präsentation auf der Google-Entwicklerkonferenz I/O: Infineons Chip soll der Computeruhr nun zum Durchbruch verhelfen. dpa

Entwicklerkonferenz Google I/O

Smartwatch-Präsentation auf der Google-Entwicklerkonferenz I/O: Infineons Chip soll der Computeruhr nun zum Durchbruch verhelfen.

München, San FranciscoAls die Hand sich der Uhr nähert, leuchtet das Display auf. Ein blaues Signal wandert über den Bildschirm. Ivan Poupyrev reibt zwei Finger gegeneinander. Songtitel, Nachrichten, das Wetter tauchen auf, verschwinden. Dabei hat der Google-Manager das Gerät nicht angefasst.

„Mit Gestenerkennung können wir die Interaktion von Mensch und Maschine revolutionieren“, sagt der Designer auf der Bühne im kalifornischen Mountain View, dem Stammsitz seines Arbeitgebers. Dies sei „eine komfortable Alternative zur bisherigen Steuerung durch Berührung oder Spracherkennung“.

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O präsentiert Google eine neue Sprache für das Internet der Dinge. Sie könnte eines der zentralen...

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