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08.11.2016

15:48 Uhr

Neue Bücher fürs G9

Schulbücher? Ab in die Tonne

VonStefani Hergert

PremiumWeil einige Länder zum G9 zurückgekehrt sind, mussten viele Lehrbücher neu angeschafft werden. Ein Segen für Schulbuchverlage? Wohl kaum. Die immer kürzeren Abstände bei Reformen sind für sie eine große Herausforderung.

Die Schulträger haben eher weniger als mehr Geld für Schulbücher. Imago

Unterricht in Bayern

Die Schulträger haben eher weniger als mehr Geld für Schulbücher.

DüsseldorfVon einem „modernen und zeitgemäßen Abitur“ spricht man im niedersächsischen Kultusministerium – 13 Jahre Zeit zum Lernen haben die Schüler dafür nun wieder. Das Bundesland ist zum alten Modell des neunjährigen Gymnasiums (G9) zurückgekehrt und hat mit dem Wechsel vom G8 zum G9 auch neue Lehrpläne entwickelt. Für die Schulen heißt das: Neue Bücher müssen her.

Die Rolle rückwärts müsste doch ein Segen für die Schulbuchverlage sein, allen voran für die drei großen Player Cornelsen, Klett und Westermann. Allein 150 Schulbücher plus Arbeitshefte und Lernhilfen gibt es für die fünfte Klasse an niedersächsischen Gymnasien. Wenn alle neue Bücher anschaffen...

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