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13.12.2015

16:01 Uhr

Prüfsteine für die Telekom

Die nächste Baustelle bitte

VonIna Karabasz

PremiumTelekom-Chef Timotheus Höttges hat viel erreicht. Aber es wird noch einmal eng für ihn. Denn Erfolg ist im schwierigen Kommunikationsmarkt nie garantiert – und Höttges ist keiner, der sich zurücklehnt. Eine Analyse.

Auch Zukunftsmärkte hat er fest im Blick, etwa den des smarten und vernetzten Heims. ap

Telekom-Chef Höttges

Auch Zukunftsmärkte hat er fest im Blick, etwa den des smarten und vernetzten Heims.

DüsseldorfEigentlich könnte sich Telekom-Chef Timotheus Höttges zum Jahresende entspannt in seinem Stuhl zurücklehnen, die Augen schließen und die Erfolge des Jahres genießen. Denn derer gibt es einige. Zu Beginn des Jahres verkaufte der Konzern etwa seinen Anteil am britischen Mobilfunker Everything Everywhere an den Konkurrenten BT. Als Gegenwert bekamen die Bonner neben Bargeld zwölf Prozent der Anteile der Gruppe. Seither sind die Papiere im Wert deutlich gestiegen. Das gilt auch für die Anteile am Werbekonzern Ströer, die die Telekom für den Verkauf der Internetplattform T-Online und des Digitalvermarkters Interactive Media erhalten hat. Und der Börsengang von...

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