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14.02.2017

06:19 Uhr

PwC-Deutschlandchef Norbert Winkeljohann

„Die Scham bei Cyberangriffen ist noch immer groß“

VonSven Afhüppe, Bert Fröndhoff, Grischa Brower-Rabinowitsch

PremiumDer Deutschlandchef von PwC registriert eine wachsende Angst vor Cyber-Attacken. Im Interview fordert er mehr Engagement von Firmen, besseren Austausch mit Geheimdiensten und spricht über abendliche Not-Anrufe.

Die Gefahr durch Hackerangriffe steigt mit wachsender Vernetzung. Getty Images

Angreifbare Systeme

Die Gefahr durch Hackerangriffe steigt mit wachsender Vernetzung.

DüsseldorfWerden Vorstandschefs und Geschäftsführer nach den größten Bedrohungen für das Geschäft gefragt, ist ein Thema stets ganz vorn dabei: Cyberangriffe auf Datenbestand und IT-Sicherheit. Auch Norbert Winkeljohann, Deutschlandchef von PwC beobachtet diese Sorge bei seinen Kunden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft investiert daher kräftig in Cyber-Abwehrberatung.

Herr Winkeljohann, bedrohen die zunehmenden Hackerangriffe die Digitalisierung der Wirtschaft?
Diese Gefahr besteht. Die Furcht der Unternehmen vor den Cyberattacken wächst. Die Unternehmen wissen um die Bedrohung. Insbesondere mittelständische Unternehmen investieren aber zu wenig in den Schutz. Das müssen sie aber, wenn wir die Vorzüge der digitalen Welt wie etwa das autonome Fahren oder Smart-Home-Lösungen sicher...

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