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20.07.2016

11:51 Uhr

Schneider-Electric-Chef Tricoire

„Wir haben spät angefangen, Deutschland zu pushen“

VonAxel Höpner

PremiumHierzulande ist Schneider Electric kaum bekannt. Noch. Chef Jean-Pascal Tricoire will in Deutschland angreifen. In Interview erklärt er, was den Markt so interessant macht und was sein Unternehmen vom Rivalen Siemens unterscheidet.

„Als französischer Staatsbürger bin ich überzeugt, dass wir tiefgreifende Reformen brauchen.“ Maurice Weiss für Handelsblatt

Jean-Pascal Tricoire

„Als französischer Staatsbürger bin ich überzeugt, dass wir tiefgreifende Reformen brauchen.“

BerlinWohnsitz und Büro hat Jean-Pascal Tricoire in Hongkong. Von dort pendelt der Vorstandschef regelmäßig in die Zentrale von Schneider Electric bei Paris. Doch einen Abstecher nach Berlin macht er immer gerne. Denn in der Geburtsstadt des Rivalen Siemens zeigt der französische Elektrotechnikkonzern, was er technologisch so zu bieten hat. Auf dem Gelände des Euref-Campus hat Schneider rund um ein Innovationszentrum ein Micro Smart Grid aufgebaut – ein kleines, intelligentes Stromverteilnetz. Windräder, Solaranlagen und ein biogasbetriebenes Blockheizkraftwerk erzeugen jene Energie, die vor Ort benötigt wird. Für Elektroautos steht eine Stromtankstelle parat. Seit zehn Jahren ist Tricoire Vorstandsvorsitzender, doch erst jetzt...

Kommentare (1)

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Herr Dirk Wunder

22.07.2016, 12:14 Uhr

Vielen Dank für das sehr interessante Interview.

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