Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.04.2015

17:40 Uhr

Schweizer Medienkonzern

Was die Ringier-Gruppe von Bezahlschranken hält ...

VonHolger Alich

Premium... lesen Sie hinter unserer Bezahlschranke. Der Schweizer Verleger Michael Ringier glaubt nicht an den Erfolg solcher Finanzierungsmodelle für Journalismus im digitalen Zeitalter. Er setzt auf einen anderen Ansatz.

Das Foto des Schweizer Verlegers kann jeder Handelsblatt-Nutzer sehen. Wer mehr lesen will, sollte einen Digitalpass erwerben. Imago

Michael Ringier

Das Foto des Schweizer Verlegers kann jeder Handelsblatt-Nutzer sehen. Wer mehr lesen will, sollte einen Digitalpass erwerben.

ZürichWer in diesen Tagen das Stammhaus des größten Schweizer Medienkonzerns Ringier besucht, stößt auf eine Baustelle. Der Portier ist provisorisch in einer Nische zwischen Sperrholzbrettern untergebracht. Ringier will in seinem Erdgeschoss ein Radiostudio und ein Restaurant unterbringen.

Auch hinter den Kulissen wird der Verlag umgebaut, der Blätter wie das Boulevard-Blatt „Blick“ oder die „Schweizer Illustrierte“ herausgibt. Seit 2007 hat Verleger Michael Ringier rund 1,6 Milliarden Franken (1,55 Milliarden Euro) in den digitalen Wandel investiert. Ähnlich wie Axel Springer haben die Schweizer Anzeigen-Portale gekauft. So erwarben sie zusammen mit dem US-Beteiligungshaus KKR für rund 200 Millionen Franken die Schweizer „Scout24“...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×