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05.04.2017

16:36 Uhr

Schweizer Verleger Michael Ringier

„Digitalisierung ist ein ständiger Lernprozess“

VonHans-Jürgen Jakobs

PremiumEr lernte Journalismus bei „Baby Schimmerlos“ in München und macht heute Gewinne vor allem im Internet: Ein Gespräch mit dem größten Schweizer Verleger über Religiöses im Silicon Valley, die Lust am „Blick“ und den Frust in China.

„Sorgfältiges journalistisches Arbeiten ist gefragt wie noch nie. Dummerweise wird es nicht bezahlt wie noch nie.“ picture alliance/KEYSTONE

Verleger Michael Ringier

„Sorgfältiges journalistisches Arbeiten ist gefragt wie noch nie. Dummerweise wird es nicht bezahlt wie noch nie.“

Sechster Stock, ganz oben im Traditionsverlag. Im Gang hängen Bilder einer exquisiten Kunstsammlung, Rosemarie Trockel zum Beispiel. Der Hausherr ist Präsident des Vereins Kunsthalle Zürich, vor allem aber Eigentümer von Zeitungen, Zeitschriften und Internet-Marktplätzen. Im „Club“ gibt Michael Ringier beim Espresso Einblick in sein Geschäft und sein Gemüt.

Herr Ringier, als Sie vor mehr als 30 Jahren die Führung Ihres Verlags übernahmen, gab es das Internet noch nicht. Was macht einen „klassischen“ Verleger in digitalen Zeiten aus?
Man muss neugierig bleiben – und überall auf der Welt herumfahren und mit Spaß schauen, was da läuft. Das ist die größte Herausforderung...

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